ProUnix

Studierendenverwaltung

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Konsortium der lehrerbildenden Universitäten in NRW

PVP - Portal zur Vergabe von Praktikumsplätzen im Praxissemester

Leuchtturmprojekt

Ein Zukunftsmodell für Zusammenarbeit

André Urban, M.A.

Leiter Geschäftsstelle PVP

In mehr als 5 Jahren Betrieb haben über 30.000 Studierende ihren Platz für ein Praxissemester über PVP zugewiesen bekommen – wir danken ProUnix für die stets zuverlässige und kompetente Unterstützung im Betrieb.

Januar 2020

Ein Portal für Alle

Vielfältige Kooperation

In die Kooperation involviert sind 

  • 11 lehrerbildende Hochschulen
  • bis zu 7.000 Studierende im Jahr
  • 5 Bezirksregierungen
  • über 30 ZfsL und 100 Seminare
  • über 6.000 Schulen
  • 2 Ministerien: MSB, MKW

Videos zu PVP

Bereitstellung der Praktikumsplätze

Festlegung der Schulpräferenzen

Verteilung von Studierenden an Schulen

 

Passgenaues System zur Verwaltung der Praxiselemente im Master-Studiengang

Neue Prozesse und ein enger Zeitplan

Die Ausgangssituation

Gemäß der Rahmenkonzeption zur strukturellen und inhaltlichen Ausgestaltung des Praxissemesters im lehramtsbezogenen Masterstudiengang wurde ein landesweites Online-Verfahren zur Verteilung von Praktikumsplätzen im Praxissemester benötigt. Durch die Vielzahl übergreifender IT-Prozesse ist eine genaue Abstimmung für alle Beteiligten zwingend erforderlich.

Der Zeitraum für die Realisierung musste extrem kurz bemessen werden, da eine Verzögerung zu unübersehbaren, auch politischen Konsequenzen geführt hätte.

Gleichzeitig war für eine Akzeptanz bei allen Beteiligten hohe Qualität und gute Usability unbedingte Voraussetzung.

 

Kollaborationsplattform, Verteilung durch den Optimizer

Die Aufgabe

Programmierung einer Kollaborationsplattform zur Abbildung der miteinander verzahnten Prozesse seitens Schulministerium/Schulen und Universitäten mit dem Ergebnis einer gerechten und transparenten Verteilung von bis zu 7.000 Studierenden im Jahr auf verfügbare Praktikumsplätze an ca. 6.000 Schulen und 100 Seminaren zur Durchführung ihres Praxissemesters.

Dabei sollte das Web-Portal unter anderem folgende Bedingungen erfüllen:

  • Mandantenspezifisches Architekturkonzept zur Berücksichtigung der Datenhoheit für jede der 11 Universitäten und 5 Bezirksregierungen
  • Abbildung komplexer Workflows mit zeitlichen Bezügen zum akademischen Kalender
  • Realisierung zentralisierter Prozesse kombiniert mit maximal möglicher Varianz zur optimalen Unterstützung der einzelnen Mandanten
  • Benutzerfreundlichkeit für die heterogenen Nutzer*innengruppen
  • Schnittstellen zur Integration und Nutzung bereits vorhandener Strukturen
    • Zentralisierte Anmeldung unter Verwendung der Authentifizierungsmechanismen der Universitäten und des Bildungsportals NRW, d.h. alle Studierenden können sich mit ihrem Hochschulzugang an ihrer Universität anmelden; jede Bezirksregierung, jede Schule und jedes Seminar über den Zugang zum Bildungsportal NRW.
    • Synchronisierung der amtlichen Schuldaten mit dem Bildungsportal
    • Selektion und Aufbereitung der Daten für den School-Assignment-Optimizer der Bergischen Universität Wuppertal
  • Komplexes Rollen- und Berechtigungskonzept zur passgenauen Steuerung der Zuständigkeiten und Aufgaben
  • Revisionssichere Datenhaltung und Umsetzung der hohen Datenschutzanforderungen

Mit Transparenz und Agilität zum Ziel

Der Lösungsansatz

  • Einsatz moderner Web-Technologie mit Python, Django Framework, und responsiver GUI in HTML5.
  • Oracle Datenbankmanagementsystem
  • Agiles Projektvorgehen in enger und konstruktiver Zusammenarbeit mit dem Kunden
  • Vertrauensbildung bei Projektbeteiligten durch Bereitstellung der Applikation mit initialem Funktionsumfang bereits nach wenigen Wochen
  • Hohe Akzeptanz durch regelmäßige Bereitstellung neuer Releases für Reviews

Überwältigende Akzeptanz

Das Ergebnis

  • GoLive und Abnahme punktgenau auf den Termin zum Semesterstart (1. Oktober 2014) erfolgt
  • 3rd Level Support für alle beteiligten Mandanten (Hochschulen und Bezirksregierungen
  • Wartung und Systempflege
  • Weiterentwicklung und Anpassung an geänderte Anforderungen
  • Bedarfsorientierte Schulungen für Supportnutzer
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